Insgesamt 40.000 spendet die vfm-Gruppe an 5 regionale Einrichtungen sowie das bundesweit agierende Kinderhilfswerk Die Arche.

Dem Familienunternehmen vfm in Pegnitz war und ist es eine Herzensangelegenheit, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Corona wirf dieses Jahr auf die besinnliche Adventszeit und Weihnachten als das Fest der Familie leider seine Schatten. Gerade Kinder und Jugendliche hat die Krise hart getroffen und verlangt ihnen besonders viel ab. Der Firmentradition folgend verzichtet vfm daher wieder auf Kunden-Weihnachtsgeschenke und spendet insgesamt 25.000 Euro für regionale Sozial- und Hilfsprojekte. Für den im kommenden Jahr dann schon 50 Jahre in Pegnitz ansässigen Versicherungsdienstleister ist es eine Selbstverständlichkeit gemeinnützige Projekte und Einrichtungen zu unterstützen, die sich für Bedürftige in unserer Gesellschaft einsetzen. 

Regional unterstützt vfm fünf Organisationen mit jeweils 5.000 Euro: seit jeher die Aktion „Schmücken und Helfen“ der Nordbayerischen Nachrichten, um deren Hilfe für sozial schwächere Menschen in der Region zu stärken. Ebenso die gemeinnützige Stiftung „Menschen in Not“ des Nordbayerischen Kuriers für die Förderung mittelloser Personen und Familien. Eine dritte regionale Spende wird der Diakonie Pegnitz-Creußen überreicht. Über die neue Aufnahme in den Empfängerkreis dürfen sich die beiden gemeinnützigen Vereine „Pegnitzer Tafel“ mit dem Schlossberg-Laden als auch „Pegnitz für Kinder“, gegründet von Alt-Oberbürgermeister Thümmler, freuen. 

Da vfm als Finanzdienstleister bundesweit agiert gehen als überregionale Spende auch dieses Jahr wieder 15.000 Euro an das christliche Kinderhilfswerk „Die Arche“. Firmengründer Kurt Liebig hat die Verbindung zu dieser Einrichtung ursprünglich etabliert, sein Sohn Klaus pflegt die enge Beziehung zu diesem Kinder- und Jugendwerk sehr gerne weiter. 

Mit diesem Engagement tritt das Unternehmen aktiv für seine Überzeugung ein: „Wir sind froh und dankbar, gerade in diesem für viele so krisenvollen Jahr wieder regional und überregional dort helfen zu können, wo die Not groß ist“, sagt Klaus Liebig, Geschäftsführer von vfm. „Wir fühlen uns verpflichtet, unsere wirtschaftliche Verantwortung auch gemeinnützig und sozial in unsere Gesellschaft einzubringen.“ 

Auf dem Bild die Spendenempfänger (v.l.n.r.) vor dem Weihnachtsbaum des vfm-Firmengebäudes in der Schmiedpeunt: 

  • Diakonie Pegnitz-Creußen: Dekan Markus Rausch 
  • Klaus Liebig, Geschäftsführer der vfm-Gruppe 
  • Menschen in Not: Stefan Brand 
  • Schmücken und Helfen: Thomas Knauber 
  • Pegnitzer Tafel: Christine Wagner 
  • Pegnitz für Kinder: Manfred Thümmler und Michaela Bernt 
  • Robert Schmidt, Geschäftsführer der vfm-Gruppe