Die wirtschaftliche Verantwortung wird mit einer Gesamtspendenhöhe von 30.000 Euro an lokale und überregionale Einrichtungen auch gemeinnützig und sozial in unsere Gesellschaft eingebracht

Dem Familienunternehmen vfm in Pegnitz war und ist es eine Herzensangelegenheit, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Weihnachten als die Zeit der Besinnlichkeit und dem Fest der Liebe ist der richtige Zeitpunkt. gerade auch an hilfsbedürftige Menschen in unserem Umfeld zu denken und Nächstenliebe zu schenken. Daher beschloss vfm schon vor Jahren die Vergabe der Kunden-Weihnachtsgeschenke umzuwandeln in Spenden für soziale Zwecke. So werden heuer, verteilt auf vier Spendenpatenschaften, insgesamt 30.000 Euro gespendet. Für den fast schon 50 Jahre in Pegnitz ansässigen Versicherungsdienstleister ist es eine Selbstverständlichkeit gemeinnützige Projekte und Einrichtungen zu unterstützen, die sich für bedürftige Menschen in unserer Gesellschaft einsetzen.

Die Aktion „Schmücken und Helfen“ der Nordbayerischen Nachrichten unterstützt vfm seit jeher, dieses Jahr mit einer 5.000 Euro-Spende, um deren Hilfe für sozial schwächere Menschen in der Region zu stärken. Ebenso 5.000 Euro gehen als Spende an die gemeinnützige Stiftung „Menschen in Not“ des Nordbayerischen Kuriers für die Förderung mittelloser Personen und Familien. Eine dritte regionale Spende wird der Evangelischen Kirche Pegnitz in Höhe von 5.000 Euro überreicht, um die ökumenische Jugendarbeit zu unterstützen. Seit fast einem Jahrzehnt pflegt vfm zudem eine enge Beziehung zum Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“. Da vfm als Finanzdienstleister bundesweit agiert gehen als überregionale Spende dieses Jahr wieder 15.000 Euro an das christliche Hilfswerk.

Mit diesem Engagement tritt das Unternehmen aktiv für seine Überzeugung ein: „Wir sind froh und dankbar, auch im ablaufenden Jahr wieder regional und überregional dort helfen zu können, wo es dringend notwendig ist“, sagt Klaus Liebig, Geschäftsführer von vfm. „In unserem Unternehmen ist fest verankert, unsere wirtschaftliche Verantwortung auch gemeinnützig und sozial in unsere Gesellschaft einzubringen.“