Wie in den vorangegangenen Geschäftsjahren ist es der vfm-Gruppe auch im Geschäftsjahr 2012 wieder gelungen, positive Jahresergebnisse zu erzielen.

Die Provisionserlöse für das vergangene Geschäftsjahr belaufen sich auf 19,1 Mio. € (Vorjahr 14,5 Mio.  €). Bei diesem Betrag handelt es sich um reine Courtage- bzw. Provisionserlöse aller an den vfm-Verbund angeschlossenen Vermittler.

Die im Lauf der Jahre stetig steigenden Erfolge der vfm-Gruppe sind nach Aussagen der Geschäftsleitung hauptsächlich auf die umfangreiche Eindeckung von Kompositgeschäft zurückzuführen. „Knapp 55% der Provisionserlöse werden aus Kompositgeschäft erzielt. Neue Partner bringen große Bestände in den Verbund ein, was uns in 2012 einen erfreulichen Nettobestandszuwachs von mehr als 14 Mio. € einbrachte“, so Stefan Liebig, Geschäftsführer der vfm-Gruppe.

Der positive Trend der vergangenen Jahre hat sich auch im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013 weiter fortgesetzt. „Wir setzen weiterhin auf Klasse statt Masse und arbeiten nur mit qualifizierten Kollegen zusammen. Dies sichert uns dauerhaft auskömmliche Schadenquoten in Komposit und niedrige Stornoquoten im Vorsorgegeschäft. Dieser Umstand ist uns wichtiger, als schnelles und unkontrolliertes Wachstum“, so Liebig weiter.

Für die stetig sehr gute finanzielle Solidität wurde die vfm-Gruppe auch in diesem Jahr wieder mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Die Zertifizierung wurde für die speziellen Anforderungen von Mittelständlern entwickelt und wird erst nach einem anspruchsvollen Zertifizierungsprozess vergeben. Zur Sicherung des Qualitätsstandards des Zertifikats wird es nur für den Zeitraum von einem Jahr verliehen und es erfolgt ein regelmäßiges Monitoring der gelisteten Unternehmen.  Das Zertifikat wurde jüngst von Thomas Groher, Geschäftsführer der Creditreform AG, an Stefan Liebig übergeben. „Bei 3,9 Mio. wirtschaftsaktiven Unternehmen in Deutschland erfüllen nur 1,7% die Voraussetzungen, das CrefoZert zu erhalten. Umso beachtlicher ist die Tatsache, dass vfm das Zertifikat zum dritten Mal in Folge verliehen wird“, so Thomas Groher.