Die vfm Know-how-Börse brachte es an den Tag: Makler haben klare Favoriten. Nur wenige Versicherer schaffen es in der Gunst der vfm-Makler ganz nach oben.

Vier Gesellschaften erhielten beim vfm-Ranking der Produktpartner die Bestnote „ausgezeichnet“.

Die Favoriten der vfm-Vertriebspartner stehen mit dem Produktpartner-Ranking 2012 nun fest. Die vfm-Gruppe hatte auch in diesem Jahr wieder Vertriebspartner, Produktgeber und Freunde des Unternehmens zur vfm Know-how-Börse eingeladen. Mehr als 300 Gäste waren der Einladung in den Congress Park Hanau gefolgt. Höhepunkt der Veranstaltung war die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der Ergebnisse im vfm Produktpartner-Ranking 2012. 

Makler sind anspruchsvoll in der Zusammenarbeit mit Versicherungs- gesellschaften. Ganz oben stehen für sie Produktqualität und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis. Daneben gewinnen die Qualität der Prozesse, eine schlanke Abwicklung sowie ein bedarfsgerechtes Betreuungskonzept an Bedeutung, nicht zu vergessen eine angemessene Courtage.  

Die Kriterien beim vfm Produktpartner-Ranking sind dabei:

  • Produkte
  • Prämien
  • Angebotserstellung
  • Policierung
  • Bestandsbearbeitung
  • Schadenabwicklung
  • EDV
  • Vergütung
  • Maklerbetreuung
     

Das Votum der vfm-Kooperationspartner

Die Kooperationspartner hatten bei der Online-Befragung im Frühsommer 2012 die Qual der Wahl, denn vfm kooperiert mit über 70 Versicherern. Die höchste Leistungsdichte gab es in der Kompositsparte. Hier errangen mit Haftpflichtkasse Darmstadt, Helvetia und KS/Auxilia gleich drei Unternehmen die Bestnote „ausgezeichnet“. Eine weitere Top-Bewertung erzielte, wie auch schon in den Vorjahren, der Volkswohlbund im Segment Lebensversicherung.

Die vfm-Gruppe konnte ihre Vertriebspartner in diesem Jahr zu einer Rekordbeteiligung motivieren. Mehr als 20.000 Einzelbewertungen flossen in das  Gesamtergebnis ein. Dazu vfm-Geschäftsführer Klaus Liebig: „Wir nehmen das Votum unserer Partner sehr ernst. Umso erfreulicher ist, dass sich in diesem Jahr so viele von ihnen beteiligt haben. So erfahren wir hautnah, mit welchen Versicherern die Zusammenarbeit bereits optimal klappt und wo und in welchen Bereichen es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Auch die Versicherungsgesellschaften schätzen die breit gefächerten Ergebnisse unserer Befragung. Sie zeigen die Stellschrauben auf, an denen sie aus Maklersicht nachjustieren müssen oder zumindest sollten.“