Die Zahl der Hackerangriffe steigt – Wie schützt man sich als Unternehmer?

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 257.486 Fälle erfasst, die unter Nutzung des Tatmittels „Internet“ begangen wurden. Dies bedeutet einen Anstieg gegenüber dem Jahr 2012 um 12,2 %. (Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2013)

Als Unternehmer haben Sie verschiedene Möglichkeiten, sich gegen diese sogenannten Cyberangriffe zu schützen.

Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Technische Vorsorge
  • Organisatorische Vorsorge
  • Auslagerung des Risikos auf einen Versicherer

Diese Gefahren drohen Ihrem Unternehmen durch Cyberattacken:

  • Betriebsunterbrechung
  • Sachverständigenkosten
  • Datenverlust
  • Rufschädigung
  • Datenschutzverletzungen
  • Internet Betrug
  • Erpressung
  • Haftpflichtansprüche Dritter

Mit folgenden Fragestellungen sollten Sie sich daher im Zusammenhang mit diesem Thema beschäftigen:

  • Welche Kosten verursacht ein Hackerangriff und wer trägt die Kosten?
  • Wer haftet bei Datenrechtsverletzungen durch Datenverlust und wer bezahlt den entstandenen Schaden?
  • Wie handeln Sie, wenn ihr Unternehmen nach einem Hackerangriff erpresst wird?
  • Wer sichert sie ab, wenn ihre Webseiten vorübergehend offline gehen müssen?

Sie können eine der vorgenannten Fragestellungen nicht eindeutig beantworten? Dann rufen Sie mich bitte an. Sie erreichen mich unter 02051/31409-70. Ich berate Sie hierzu gerne!